B-Sandwich-Fanfiction


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28 Augenpaare starrten mich neugierig an."Das ist Lisa, sie wird ab heute bei euch in die Klasse gehen.Sie kommt aus Dormund. Ich hoffe, ihr macht es ihr nicht allzu schwer.", meinte die Lehrerin mit einem freundlichen Lächeln. Die Klasse dagegen schaute mich skeptisch an. ich war neu in der Stadt und so auch neu auf der Schule. Wegen des Jobs meines Vaters mussten wir nach Magdeburg ziehen, eine Art Beförderung und er nahm diese Chance natürlich an. Jeder weiß ja, wie es auf dem Arbeitsmarkt zur Zeit aussieht. Als ich von meinen Eltern erfuhr, dass wir wegziehen, war dass wie ein Weltuntergang für mich. Meine ganzen Freunde und alles sollte ich aufgeben? Ich hatte mich mit Händen und Füßen dagegen gewehrt, doch es hatte alles nichts gebracht und jetzt stand ich hier vor meiner neuen Klasse. Die Klassenlehrerin deutet mir an, mich zu setzten, neben einem Mädchen mit langen dunklen Locken war noch ein Platz frei, also setzte ich mich dort hin. Alle 28 Schüler beobachteten jede meiner Bewegungen. Nach einer Weile ließ das zum Glück nach und ich wurde nciht mehr die ganze Zeit angestarrt. In der Pause war es total schrecklich, niemand redete mit mir, alle glotzten mich nur dämlich an und tuschelten. Und es wurde auch in den nächsten Tagen nicht besser. Jedes Mal wenn meine Eltern mich fragten, ob ich mich in der KLasse wohl fühle erzählte ich irgendwelche Geschichten, dass alle total nett zu mir wären. Ich wollte es nciht zugeben, dass ich keine Freunde hatte, mein kleiner Bruder thorsten hatte schon welche gefunden, aber bei Jungs ist das ja immer etwas einfacher... Die Mädels aus meiner Klasse fand ich irgendwie alle doof und oberflächlich. ich wollte wieder zurück nach Hause, nach Dortmund zu meinen Freundinnen, die mich immer zum Lachen brachten. Ich lief in der Pause mal wieder total in Gedanken durch die Schule und suchte irgendeinen Raum. Autsch! ich fand mich auf dem Boden wieder, meine Sachen lagen verstreut auf dem Boden herum. Ich war wohl mit jemanden zusammengestoßen, wie peinlich! Ich stammelte schnell "'Tschuldigung" und sammelte so schnell wie möglich meine Sachen zusammen, als eine Hand sich auf meine legte und gerade das selbe Buch aufheben wollte. Ich schaute hoch und sah in die schönsten braunen Augen, die ich jeh gesehn habe. "Ich muss mich entschuldigen, was bin ich auch so doof und renne gegen dich. ich helf' dir." Und er half mir meine Sachen aufzusammeln. Der Junge sah irgendwie seltsam aus. er hatte pechschwarzes, stark gegeeltes Haar, eine Sträne fiel ihm ins Gesicht über das linke Auge, der Rest stand wie Igelsstacheln ab. In der rechten Augenbraue ahtte er einen kleinen Ring und seine Augen waren leicht mit schwarzem Kajal umrandet. komisch, er war mir in den zwei Wochen bis jetzt noch gar nicht aufgefallen. Er sah etwas gewöhnungsbedürftig aus, aber es hatte was, er war mir sofort sympathisch. Ich packte die letzten Bücher ein, sagte höflich "Danke" und wollte gehen, aber ich bemerkte, wie er mich immer noch anstarrte. "Was?", fragte ich etwas genervt, ich wurde in letzte Zeit schon genug angeglotzt. "Ich hab' dich noch nie hier gesehn!", sagte er. Und das war normalerweise nciht üblich. Die Schule war nicht sehr groß und wenn man hier länger als einen Monat war, kannte man bestimmt jeden vom Sehen. "Bist du neu auf der Schule?", fragte er und lächelte. Es war ein schönes Lächeln, ganz offen und er strahlte Wärme aus. das war das erste Mal, dass jemand von dieser Schule nett zu mir war, geschweige denn überhaupt mit mir redete. "Ja...ja, ich bin vor zwei Wochen nach Magdeburg gezogen." "Und, hast du dich hier schon gut eingelebt?", fragte er weiter. Sollte ich lügen und so tun, als käme ich gut klar oder sollte ich die Whrheit sagen? Ich entschied mich für Letzteres, schließlich war er bis jetzt der erste, den ich kannte und das wollte ich mir nicht verbocken. "Naja, so kann man das wohl nicht sagen...Du bist ehrlich gesagt der erste, der mit mir spricht." Es war mir irgendwie peinlich, das zu sgane und ich dachte er würde mcih auslachen. Aber er schaute mich nur miteleidig an. "Echt? In welcher Klasse bist du denn?" "In der 6b", antwortete ich. "Oje, die soll besonders schlimm sein, hab ich gehört, du Arme..." Es klingelte und er verabschiedete sich mit einer lässigen Handbewegung, drehte sich um und ging. ich sah ihm hinterher. Er trug eine recht enge Hose, die in fetzten zerschnitten war und unter der er eine zweiteHose trug, ein recht enges T-Shrit und eine stylische Motorrad-Lederjacke. Er war irgendwie cool, nicht so blöd wie die anderen und vor allem nett und normal. Ich hatte vroher die Hoffnung schon aufgegeben, dass es hier auf dem "Kurfürst-Joachim-Friedrich-Gymnasium" und überhaupt in Magdeburg keine normalen Menschen gab. In den nächsten Tagen sah ich ihn nciht mehr, ich wusste ja noch nciht mal seinen Namen. Aber dann in einer Pause stand ich mal wieder alleine rum, als mir eine Hand leicht auf die Schulter schlug. ich wirbelte herum und kuckte wieder in diese schoko-braunen Augen. "Na, immer noch allein?", fragte er. Ich kuckte nur betreten auf den Boden, das konnte er sich ja wohl denken. "Ich bin übrigens Bill. Und wie heißt du?" "Lisa." Bissl, das war ein ungewöhnlicher Name, mindestens genauso ungewöhnlich wie der Junge, aber es passte. "Nee, ich glaube mich will hier keiner haben, die wünschen sich ich würde wieder da hin gehen wo ich herkomme...", sagte ich leise. "Ich nicht. Ich find's cool, dass du hier bist, du bist wenigstens ein normales Mädel und nciht so'ne oberflächliche Tussie wie die anderen...", das war aber lieb von ihm, von Bill, dabei kannte er mich ja noch gar nicht richtig. "Komm mit, ich stell dir jemanden vor", sagte er und zog mich hinter sich her zu zwei anderen Jungs. "Das sind mein Zwillingsbruder tom und unser bester Freund Alex. Und das ist Lisa, sie ist neu nach Magdeburg gezogen und in der 6b gelandet." Sagte Bill. "Ah, Frischfleisch", scherzte Tom und zwinkerte mir zu. Ich konnte gar nicht glauben, dass er und Bill Zwillinge waren. Tom hatte schulterlange blonde Dread-Locks, zu einem Zopf zusammengebunden und ein cooles Cap. Dazu trug er weite Hip-Hop-Klamotten, die ihm mindestens zwei nummern zu groß waren. Also genau das Gegenteil von Bill, das einzige woran man erkannte, dass sie geschwister sind waren die schokobraunen Augen und die herzlich Ausstrahlung. "Soll übel sein, die b" Meinte Alex. Er hatte ganz normale Klamotten an, wieder ein gegensatz zu Tom und Bill. Er hatte braunes, kurzes Haar, das er ein bisschen mit Gel aufgestellt hatte. "Ist auch so", sagte ich und bemühte mich ein wenig zu lächeln. "Aber du hast ja uns", meinte Tom , "Wir sind eh viel cooler" Na, der war ja von sich überzeugt... Und ich war immer öfter in der Pause bei Tom, Bill und Alex. Sie waren lustig drauf und mit ihnen lachte ich das erste Mal seit drei Wochen wieder. Immer öfter holten sie mich vor dem Klassenraum ab oder brachten mich nach der Pause ncoht weg, worauf ich noch blödere kommentare von meine Klassenkameraden bekam. schließlich gingen Bill und Co. in die siebte und waren ein Jahr älter als die aus meiner Klasse. Vier Wochen später als ich gerade auf demweg nach Hause war, hörte ich Schritte hinter mir. ich drehte mich um und sah Bill auf mich zu laufen. "Na, heute nachmittag schon was vor?", fratge er und legte seinen Arm auf meine schulter. "haha, den hättest du dir auch sparen können...natürlich nicht", manchmal zogen sie mich damit auf, dass ich außer ihnen niemanden hatte, aber das war ja nicht böse gemeint." Was hältst du davon mit uns zur Strandbar zu gehen?", fragte Bill. "klar, ich bin dabei" "Gut, wir holen dich dann um drei ab. bis nacher..Ciao" Und weg war er. cool, das erste Mal hatte ich nachmittags was vor.

"Und du warst echt ncoh nie in der Strandbar?", fragte Tom völlig fassungslos. "Ehrlich gesagt war ich noch nie wo anders als zu Hause, seit dem ich hier wohne", gab ich kleinlaut zu. Und das stimmte ja auch. Ich hatte mich von Anfang an geweigert Magdeburg zu mögen, aber langsam fing es doch an mir zu gefallen. Aus der einmaligen Verabredung wurden immer mehr. Wir trafen uns jetzt benahe jeden Tag und wenn mal nicht, dann telefonirten wir mindestens eine Stunde abends. Die Jungs waren echt cool, aber am besten verstand ich mich mit Bill. Er war mittlerweile ein richtig guter Freund vonmir geworden, sodass ich meine alten Freunde kaum noch vermisste. Ich hatte mich letztendlichn damit abgefunden sie nicht mehr zu sehen. Und die Telfonate und e-Mails mit ihnen wurden immer seltener. Eines Tages als ich mal wieder Bei Bill und Tom war waren sie schon ganz aufgedreht als ich klingelte. "Du kannst gleich drußen bleiben, wir kommen auch raus." Riefen sie von drinnen. Sie kamen raus und wir stiegen in den Bus umnach Magdeburg zu fahren, Tom und Bill wohnten in loitsche, einem Vorort von Magdeburg. "Jetzt sagt schon, was habt ihr vor, wo fahrn wir hin?", bettelte ich ungeduldig nach einer Antwort. "Du wirst schon sehen", meinte Bill verschwörerisch. Als wir schließlich vor einem Heruntergekommenen Haus standen meinte Tom "So, wir sind da" "Aber du darfst nciht lachen, ok?", fragte Bill. Und schon waren wir drin. Wir kamen in einen gemütlichen raum mit orange angestrichenen wänden. In dem Raum stand ein Schlagzeug, ein Mikrofon, es lagen dort zwei gitarrenkoffer und wir wurden von zwei jungs erwartet. ich erfuhr, dass die beiden jungs Gustav und Georg hießen und dass sie zusammen mit Bill und Tom seit 1 1/2 jahren zusammen in einer Band namens "Devilish" spielten und der raum war ihr Proberaum. Ich war völlig baff. Und deswegen sollte ich sie auslachen? das war doch wohl mega cool. "Spielt ihr mir auch was vor?", fragte ich vorsichtig. "Man, ich dachte schon, dur fragst nie!", meinte Bill gespielt vorwurfsvoll. Die Muski gefile mir echt gut und Bill konnte wirklich gut singen. So gemein es auch klingen mag, aber ich hatte ihm das gar nicht zugetraut. Als sie ein paar Songs gespielt hatten kuckten die vier mich erwartungsvoll an. "Ich bin begeistert!", mehr konnte ich nicht sagen. Seit diesem tag war ich bei fast jeder probe dabei. Die Jungs wurden immer besser und manchmal traten sie sogar auf Dorffesten oder Ähnlichem auf. Ich hatte mich schon an das Leben in Magdeburg gewöhnt und es gefiel mir hier. Schließlich war ich jetzt schon über ein jahr hier. Und Bill war immer noch mein bester Freund. ich konnte ihm einfach alles erzählen und er vertraute mir ebenso viel an, manchmal sogar mehr als seihnem Zwillingsbruder, und die wussten eigentlich alles voneinander. Ich war froh, einen freund wie bill gefunden zu haben und es war mir dann auch egal, dass ich so wenige Freunde hatte. Lieber wenige aber echte als viele und falsche Freunde. Bill und ich machten alles gemeinsam und es war auch ncihts voreinander peinlich, wir ginge sogar zusammen Unterwäsche kaufen und teilten uns seine Boxershorts, wenn ich bei ihm übernachtete. Shoppen mit Bill war sowieso das geilste. Mit ihm ging das Stundenlang und er hatte auch Spaß dran, also was will man mehr...?Seit längerem war Bill verknallt, aber das hatt er natürlich nur mir und Tom erzählt. Sie hieß Angela und war in seiner Parallelklasse. Sie hatte langes blondes Haar und sah super aus, bill hatte wirklich einen guten Geschmack. Als Bill heute bei mir war erzählte er mir ganz aufgeregt:" ich habs geschafft! Ich hab morgen ein Date mit Angela!" "Super!", ich freute mich wirklich für ihn und umarmte ihn erstmal herzlich. Wir diskutierten die ganze Zeit, was er machen oder sagen soll und übten die verschiedensten Szenarios. "Und was ist, wenn sie mich küssen will?", fragte Bill, "Das wäre schrecklich, ich kann doch gar nicht küssen. dann will sie mich bestimmt nciht, weil ich ein schlechter Küsser bin..." Er tat mir so leid, plötzlich hatte er allen Mut verloren. Wir sagten eine weile lang gar nichts, dann fragte er vorsichtig:"Sei mir nicht böse, du musst auch nciht, aber können wir das üben? Bitte, ich hab' so Schiss...!" Er bettelte schon fast. Ich wusste, dass er auch sonst vor niemanden zugeben würde, dass er "Schiss" hatte, außerdem war er mein bester Freund und ich hatte ncihts dagegen. Also versuchten wir uns zu küssen. Ich musste aber sofort lachen. "Was?", fragte Bill beleidigt, "Bin ich echt so schlecht?" "Nein, dein Zungenpiercing kitzlet. Ok, wir versuchen's nochmal" Und dann klappte es auch. Ich wusste gar nciht, was er hatte, ich fand ihn nicht schlecht, aber vielleicht kann ich das auch nciht so richitg beurteilen. Aber irgendwie fand ich es schon komisch, mit meinem besten Freund zu knutschen. Aber es war ja nichts dabei, schließlich wollten wir nichts voneinander. "aber erzähl das nciht Angela, das findet die bestimmt blöd" "Ach Quatsch, du weißt doch, dass du mir vertraun kannst" Warum sollte ich das ihr auch erzählen?? Bill kam manchmalauf wirre Gedanken wenn er nervös war. Am nächsten tag saß ich gespannt wie ein Flitzebogen neben dem telefonund wartete auf Bills Anruf. Dann klingelte es. "Und wie war es?", fragte ich gespannt ohne Bgrüßung. erst sagte er gar nichts und dann platze er heraus: "Wir sind zusammen!" er schrie schon fast vor Freude ins Telefon. "Na endlich!" Ich war mindestens genauso glücklich wie er darüber. Aber hätte ich gewusste, was jetzt ncoh alles passieren würde, hätte ich mich lieber nicht gefreut. Anfangs war es noch ganz normal, wenn man frisch verliebt ist, will man schließlich immer zusammen sein. Angela war ab jetzt acuh immer dabei. Nach jedem gelungenen Auftritt von "Devilish" Rannte sie sofort zu Bill und umarmte ih stundenlang. Eigentlich war ich das sonst immer gewesen. Unsere Treffen wurden immer weniger, was ja auch einigermaßen verständlich war, Angela wollte ja auchzeit mit ihm verbringen. Und wenn wir uns dann trafen war das hauptthemawas wohl? Angela. Langsam ging mir das echt auf die Nerven. Sie war über die Winterfeiren im Urlaub und mit Bill konnte man echt gar nichts mehr anfangen. Er war die ganze zeit traurig, weil er sie o vermisste, dabei war ich mir nciht so sicher, ob sie das ebenso tat. Ich hatte sie nämlich letztens mit einem anderen Jungen händchenhaltend in der Stadt gesehen, aber Bill nichts davon erzählt. Bei mir und Bill war es ja auch niormal, wir hieltna auch manchmal Händchen und das bedeutete nichts. ich mochte Angela eigentlich. Aber immer wenn ich bei Bill anrief war sie garede da und beschwerte sich, dass er auflegen sollte. Und sie kuckte schon ganz eifersüchitg, wenn Bill und ich uns zur Begrüßung umarmten,aber das tat ich mit Tom und den rest ja auch. meiner Meinung nach reagierte sie total über. Den heutigen Tag würde ich am liebsten aus dem kalender streichen. Tom, Gustav, Georg und ich wollten mit Bill auf die Eisbahn, was unser liebstes Hobby im Winter war. "Der ist heute nicht gut drauf. Versuch du ihn mal zu überreden.!" Erzählte mir Tom undkuckte schon leicht angenervt. Leise betrat ich Bills zimmer. Er lag auf seinem Bett und starrte ins leere. "Wir wollen auf die Eisbahn...Willst du nicht mit?", fing ich vorsichtig an. er schüttelte nur den Kopf. "Aber warum denn nciht?", fragte ich weiter. "Ich vermisse sie so sehr!" Schluchzte er. "Du hast schon die letzten Tage nichts geamcht. Sie kommt doch auch in drei tagen wieder. komm doch mit." Ich wollte ihn unbedingt überreden. da war sie jatzt eine Woche lang weg und ich konnte wieder ncihts mit Bill unternehmen, weil er ao traurig war. "Nein, ich kann aber nicht, ich bin so traurig." jetzt ging mir das echt auf die Nerven. ich hatte ein halbes jahr lang nichts gesagt , ich dachte das ändert sich und Bill und ich machen bald wieder mehr zusammen, aber da hatte ich mich wohl getäuscht. Wir hatten uns immer mehr verfremdet. ich weiß nciht warum, aber plötzlich platze das alles aus mir heraus. "Mein Gott! Du klebst doch stänfig mit ihr zusammen. Für mich hast du gar keine zeit mehr. Angela hier, Angela da, Angela ist so wunderbar! Jetzt ist sie eine Woch mal nicht da und du kannst nciht mehr ohne sie Spaß haben. das ist ja nicht zum Aushalten!", schrie ich ihn an. "Wenn du das eben nicht akzeptieren kannst, dass es eben noch andre wichtige Leut in meinem Leben gibt, dnn kann ich auch nichts daran ändern!", motzte er zurück. "Akzeptiern kann ich das schon. Aber ich kann es nicht akzeptiern, dass mein bester Freund echt gar keine zeit mehr hat und in Selbstmitleid ertrinkt, wenn sie mal eine Woche nicht da ist. da hab ich keinen Bock mehr drauf!" ich wurde immer wütender. "Dann geh doch!"Schrie er und ich sparng auf. "Schon passiert zickte ich zurück und knallte die Tür hinter mir zu. "Dur brauchts auch nie mehr wiederkommen!", hörte ich Bill noch auch seinem Zimmer brüllen. Tom, Gustav und Georg standen vor der Zimmertür. Sie hatten wohl alles mitgehört, denn sie kuckten mich mitleidig an. Ich lief ohne ein wort zu sagen an ihnen vorbei und fuhr nach Hause. Jetzt hatte ich auch keine Lust mehr auf Eislaufen. schon als ich die haustür der Kaulitzhinter mir schloss kamen mir die Tränen in die Augen. So sehr hatte ichmich noch nie mit Bill gestritten. Wir stritten uns so gut wie nie und wenn, dann nur wegen Kleinigkeiten und nach ner halben Stunde war alles wieder gut. Aber das jetzt war echt heftig. Aber seit er mit Angela zusammen war, hatte er echt keine zeit mehr für mich, ich fühlte mich abgeschoben. Und jetzt hatte ich vielleicht meinen besten Freund, dermich so gut verstand wie niemand vroher, für immer verloren. Ich schloss mich in mein Zimmer ein und heulte den ganzen Tag. Die restlichen Ferien traf ich mcih gar nicht mehr mit den Jungs. Als dann wieder Schule war ging ich in der Pause nicht mehr zu Bill, Tom und Alex. Schließlich wollte mich Bill nie wieder sehn. ich hätte nie gedacht, dass sowas zwischen uns so schnell passieren kann. Und auch in den nächsten Wochen mied ich Bills Nähe. Nachmittags schloss ich mich in mein zimmer ein, hörte Musik und wünschte mir, niemals nach Magdeburg gezogen zu sein...

 

"Sagmir, was ist blos umuns geschehn
du scheinst mir auf einmal völlig fremd zu sein.
warum geht's mir nicht mehr gur, wenn ich in deinen Armen liege
Ist es egal geworden, was mit uns passiert?
Wo willst du hin, ich kann die kaum noch sehen
Unsre eitelkeit setllt sich uns in den weg
wollten wir nich alles wagen?
Ham wir uns vielleicht verraten
Ich hab geglaubt, wir könnten echt alles ertragen.."

 

Plötzlich klopfte es an der Tür und sie gin auf. "Ich will niemande sehn, hab ich doch gesagt!" Schreiich sofort. Die Tür schloss sich wieder, ich schaute hoch und sah Bill vor mir stehen. es sah aus, als hätte er geweint, seine Augen waren rot und nass. Ich musste auch nciht besser aussehen. "Angela hat schluss gemacht. Sie hat nen anderen!" Ha, wusste ich's doch. "Ach und jetzt kommst du wieder angekrochen oder was? ich dachte du willste mich nciht mehr sehn. Aber jetzt wo sie sich verabschiedet hat, bin ich wieder gut genug, was?", fragte ich und konnte meine Tränen nicht zurückhalten. er setzte sich zu mir aufs bett und strich mir eine haartsträhne aus dem gesicht "hey, nicht weinen. Es ist nciht so wei du denkst. Es tut mir auch alles schrecklich leid." "Was istnur aus uns geworden?", unterbrach ich ihn, "Kuck uns doch mal an, wir schreien uns an und gehen uns aus dem weg, das macht mich fertig..." "Ich weiß. Ich sagte ja schon, es tut mir so unendlich leid. Aber ich war wohl blind vor Liebe, hab nicht gecheckt, dass sie nur mit mir spielt, sie war es nicht wert, und dafür habe ich das alleshier uafs Spiel gesetzt, ich bin so ein Trottel...ich wollte das nicht, ich wollte dich nciht anschreien und es stimmt erst recht nciht, dass ich die nie mehr sehen will...Lisa, ich hab dich total vermisst..." "ich dich auch" antwortete ich leise. "Kannst du mir noch mal verzeihen?", fragte er. und er klang so wehmütig. ich merkte, dass er es ernst meinte und ich wollte ja auch, dass es so wird wie früher. Ich gab ihm keine Antwort sondern umarmte ihn nur so fest und so lang wie noch nie. Ich spürte, wie mein T.Shirt leicht nass wurde. Auch wenn er es nie zugeben würde, aber Bill weinte. Das war er, mein Bill. Seit diesem tag waren wir unzertrennlich. Unsere Freundschaft war noch stärker als vorher. Und uns war klar, wir wollten uns nie mehr verlieren.Aber auch in Sachen Msuik wurde es besser. bill und Tom hatten eine art Produzent kennengelernt, der siech die band und ihr Können mal ansehen wollte. Eines tages berühmt zu werden, das war Der gößte Traum von "Devilish". Ihre Autritte wurden immer besser und die Songs auch. Am besten gefile mir "Durch den Monsun". "Wenn wir mal eine Single veröffentlichen, dann durch den monsun, versprochen.", sagte Bill immer zu mir. Zwei jahre war es jetzt schon her, dass ich nach magdeburg gezogen bin. Und heute sollte ich den Schock meines Lebens kriegen. als ich von Bill nach Hasue kam saß meine restloche Familie schon am Küchentisch und ich setzte mich zu ihnen. "Lisa, wir müssen mit dir reden." "Schißet los", meinte ich nur gut gelaunt, nichts böses erwartend. "Wir werden zurück nach dortmund zoehen!" "WAS?!!??!" Ich konnte es nicht fassen. Jetzt wo gerade alle sperfekt war, wurde ich schon wieder aus meinem Glück gerissen. Wie unfair konnte das Schicksal nur sein? Und warum traf es immer genau mich?! "Und wann?", fragte ich unter Tränen. "In 4 Tagen" Ich rannte in mein zimmer. Es war so unfair. Ich beschloss. Bill und dem rest nichts davon zu erzählen, das könnte ich ihm nicht ins Gesicht sagen, er wäre so verletzt. Und ich wollte meine letzten drei Tage mit ihnen noch mal so richitg genießen. In einer ruhigen Minute als ich das letzte Mal bei Bill war sagte er plötzlich: "Ich bin so froh, dass es dich gibt, Ich könnte mir ein Lebenohne dich gar nicht mehr vorstellen, das wäre für mich schlimmer als der Tod. Dann würde ein teil von mir fehlen..." Schon während er das sagte, brach ich in Tränen aus, ich konnte sie einfach nicht mehr zurückhalten. Jetzt würde es mir noch schwerer fallen einfach zu gehen. "Hey, was war daran denn jetzt so schlimm? Du bist seit den letzten Tagen sowieso so nah am wasser gebaut." "Nichts. Mir ist nur gearde klar geworden, was für ein toller Freund du bist. Ich werde dich nie vergessen." Er kuckte mich ein bisschen verduzt an, sagte aber ncihts. Als es Zeit war zu gehen wurde ich immer trauriger. Ich hatte Bill einen Breif geschrieben, in dem ich ihm sagte, was los war. Den ließ ich in seine Schultasche fallen, er würde ihn bestimmt morgen finden, aber dann würde ich schon weg sein. Wir standen an der Tür und umarmten uns, wie wir es immer zum Abschied taten. Aber heute war es dasletzte Mal, was ja nur ich wusste. Ich drückte ihn und sog noch einmal den vertrauten Geruch seines Deos in die Nase.Ich zog in noch fester zu mir ran und hätte ihn am liebsten gar nicht mehr losgelassen. Ich versuchte es zu genießen und als ich das Haus verließ, die Tür hinter mir zuging wurde mir klar, dass cih Bill zum letzten mal gesehn hatte. Mir schossen die Tränen in die Augen. Am nächsten tag als wirim Zug zurück nach Drotmund saßen dachte ich die ganze Zeit daran, wann Bill den Breif wohl finden würde und versuchte mir seine Reaktion vorzustellen. Mir gingen die Worte des briefes, meines Abschiedsbriefes nicht mehr aus dem kopf:
Mein Lieber Bill,
Wenn du dies liest ist es schon stunden her, dass wir uns das letzte Mal gesehen haben. Die erklärung dafür, warum ich in den letzten Tagen so komisch war ist die, dass wir wieder zurück nach Dortmund ziehen. Scheiß Schicksal! ich konnte es dir nicht ins gesicht sagen, denn ich könnte nicht mit anshen, wenn du dann so traurig bist. gestern Haben wir uns das letzte Mal gesehen und ich hoffe, du verhisst mich nciht. Ich werde dich nie veregssen, denn du bist der beste Freund, den ich je hatte, mit niemanden konnte ich so gut reden wie mit dir. Aber irgendetwas oder irgendjemand wollte mir dieses Glück wohl nicht gönnen. Ich werde dich niemals vergessen. Ich hab dich sehr, sehr lieb
deine Lisa 
Wir waren wieder zurück in Dortmund, natürlich freute ich mich, meine ganzen Freunde wieder zu sehen, sie freuten sich auch alle. Ich gewöhnt mich schnell wieder an Dortmund und die Schule und alles, aber etwas fehlte mir, es war Bill. Ich erzählte nur Anna von ihm. Sie war meine beste Freundin gewesen in der 5. Und sie war jetzt wieder oder immer noch meine beste Freundin aber nicht so, wie Bill. Zwischen mir und Bill gab es eine Verbindung, die konnte ich nciht erklären. Wir verstanden uns auch ohne Worte. Ich versuchte es zu akzeptieren, dass ich Bill wohl nie wieder sehen würde. Wir waren einfach zu weit voneinander entfernt. Ein Jahr war schon vergangen, seit dem ich zurück in Dortmund war. Ich saß mal wieder in einer meiner depressiven Phasen af meinem Bett und zappte im TV durch die Kanäle. bei Viva kuckt mich Bill auf einmal aus dem Tv an. Ich dachte, ich hatte halluzinationen, zappte weiter. und wieder zurück. Nein, da war wirklich Bill im Fernsehen und Tom.. und Gustav und Georg. Sie hatten es geschafft. Sie hatten einen Plattenvertrag bekommen und das war jetzt ihr erstes Video. Und die single war "Durch den Monsun". Genau, wie bill es mir immer versprochen hatte, ich hätte heulen können, dass er das nicht vergessen hat. Aber sie hießen jetzt nicht mehr "Devilish" sondern "Tokio Hotel", ein bisschen gewöhnungsbedürftig aber er klang nicht schlecht. "Am nächsten tag in der schule erzählte mir Anna:" Du, ich hab gestern bei Viva einen gesehn, der sah aus wie Bill. Verrückt, oder?" Ich schmunzelte in mich hinein. Ich hatte ihr nie Fotos von bill gezeigt, sondern ihn nur beschrieben und von Devilish wusstesie auch nichts. "Ich auch: Und das IST Bill" antwortete ich. Sie verstand natürlich nur Bahnhof und ich erzählte ihr erstmal alles mit Devilish und so weiter. Sie war total begeistert. Ich wollte Bill anrufen um ihm zu gratulieren, dass sie es geschafft hatten. Ich hatt extra nie bei ihm angerufen, weil ich es nicht ertragen hätte, genau zu wissen, dass wir uns nicht mehr sehen können und deshalb hatte ich es gleich gelassen. Ganz aufgeregt wählte ich seine Nummer, die konnte ich immer noch auswendig. "Kein Anschluss unter dieser Nummer" sagte mir die nette Bandansage. Ich wählte nochmal. Wieder kein Anschluss. Oh nein, warscheinlich hatten sie jetzt eine neue geheime Nummer, weil sie berühmt wurden. Und WIE berühmt sie wurden. Ganz Deutschland geriet in Extase. Sie kassierten einen Preis nach dem andren ab und in jeder BRAVO stand ein Artikel. Ich freute mich so for sie, sie konnten jetzt ihren Traum leben. ich kaufte mir auch alle "Tokio Hotel" CD's. Heute sollte das neue Video zum neuen Song erscheinen. gespannt saß ich mit Anna vorm Fernseher.
"Meine Augen schaun mich müde an, finden keinen Trost, ich kann mich nicht mehr mit ansehn, bin ichlos.....
Ich begann zu weinen. "Was ist denn jetzt los? Das Lied ist doch toll?!", fragte Anna ganz fassungslos. "Als ich das letzte Mal bei Bill war, hat er genau sowas gesagt, dass er ohne mich nicht leben könnte, dass ein Teil von ihm feheln würde. Und der Abschiedsbreif, ich hab ihm doch einen Abschedsbrief geschrieben..." Ich konnte nicht mehr. Och merkte erst jetzt, wie sehr ich ihn damit verletzt hatte, einfach nie mehr wiederzukommen. Und angerufen hatte ich auch nie. Beschuldigend kuckte er mich durch die Glasscheibe an, wodurch ich noch trauriger wurde. "Ihr müsst euch wiedersehen!", beschloss Anna und daran hielt sie sich auch. Sie hatte es sich in den Kopf gesetzt. Also fuhren wir nach Loitsche. Anna gin ins Hotel und ich Gin den alt bekannten weg zu Bill nach Hause. Das Haus hatte sich veröndert.  Es war ein hoher zaun um den Vrogarten und ein "Betreten verbotenm"-Schild hing am Tor. Warscheinlich sollten die ganzen Fans, die vor dem haus übernachteten nicht ins haus kommen, was man auch irgendwie verstehen kann. Ich ging mit pochendem herz zur hasutür und klingelte. Siemone, Bills mutter öffnete die Tür einen spalt, erkannte mich und lies mich rein. "Bill und Tom sind nicht da, sie kommen erst in zwei tagen" sagte sie zur Begrüßung. "Hallo", sagte ich erstmal freundlich. "Warum hast du dich nie gemeldet?", fragte sie mich plötzlich, "Weißt du, wie Bill gelitten hat?" "Ich weiß. Aber ich konnte es ihm nicht ins Gesicht sagen und ich weiß dass es dumm war nicht anzurufen, aber es tut mir leid...", mir kamen schon wieder die tränen. "Na gut, du kannst hier bleiben, bis Bill und Tomm nach hause kommen, wo die Gästebettwäsche istm weißt du sich er noch". "Danke" ich war sehr froh, dass Siemone so ein großes herz hatte. Es war seltsam nach eineinhalb Jahren wieder hier zu sein. Aber schön. Und dann war der Tag da, an dem bill und Tom nach Hause kommen sollten. Ich hatte Bill ja so vermisst. Jeden Tag hatte ich das Schicksal zum teufel geschickt. und jetzt würde ich ihn endlichn wieder sehen. Es klingelte an der Tür. ich hörte WiBill und Tom ihre mutter bgrüßten. Dann hörte ich ihre schritte im Flur aufs zimmer zukommen. Die Tür öffnete sich und Bill sah mich an. Zuerst etwas verwirrt, dann stellte er seinen koffer ab und fing an auszupacken. Er nahm gar keine Notitz von mir. Es fühlte sich an, als ob ein riesiges Schwert sich in mein Herz bohrt. "Herzliochen Glückwunsch! Ihr habt es geschafft. Ihr könnt jetzt euren Traum leben. Ich freue mich so für euch2; versuchte ich ein Gespräch anzufangen. "Danke", sagte Bill nur und drehte mir immer noch den Rücken zu. Das Schwert bohrte sich tiefer in mein herz. Sollte das alles ein? hatte er das alles so schnell vergessen? "Verdammt, ich hab dich vermisst!", brach es aus mir raus. Bill sagte gar nichts. Erst jetzt fiel mir auf, dass er eine neue Freusir hatte. Er hatte jetzt lange Haare ungefähr bis zur schulter. daurch wirkte er irgendwie erwachsener. "Was hast du dir dabei gedacht? Mich einfach so alleine zu lassen? Ohne nur igrnedwas zu sagen?", Fuhr er mich plötzlich an. "Ich...ich hab's dir doch erklärt, ich konnte es nciht sagen...Ich weiß, ich hätte anrufen sollen.!", gab ich zu. "Hast du aber nicht. Du hast mich verletzt, und wie. Weißt dunciht mehr, was ich an unserem letzten Abend zu dir gesasgt habe?" "Doch natürlich, deswegen fiel es mir auch noch schwerer.", es war wie verhext. Anstatt uns zu freuen stritten wir jetzt nur. "Ich hab dich so vermisst...", er drehte sich zu mir um und erst jetzt bemerkte ich, dass er weinte. "Hey, das ist doch bescheuert. Wir streiten uns jetzt nur, dabei solten wir doch glücklich sein. Bitte, kannst du mir verzeihen, es ist doch nicht meine Schuled, dass wir wegziehen mussten...ich habe dir auch verziehen", sagte ich leise. Und mein herz klopfte immer stärker. Er kam auf mich zu und umarmte mich. Endlich. Es tat so gut. Ich war so glücklich, aber ich hatte irgendwie eun flaues gefühl m Magen. Meine Gedsanken überschlugen sich und ich klappte kurz zusammen, meine Knie waren so weich, dass ich rückwärts auf Bill Bett fiel und er hinterher. Jetzt lag er da auf mir und ich weinte und lachte gleichzeitig vor Glück. An den Stellen, wo er mich berührte brannte mein haut wie feuer, ich hatte schmetterlinge im Bacuh und das gefühl ich könnte explodieren vor Glück. Ich zitterte Am ganzen körper Als Bill mir tief in die Augen sah. Mir wurde schwindelig. Ich schaute in sein gesicht. Mirwar noch nie aufgefallen, dass er so schöne Lippen hatte. Wir starrten uns eine Ewigkeit nur an und ich bemerkte erst jetzt, dass er immer noch auf mir lag. ER grinste mich an, mit diesem süßen Grinsen, mir war noch nie aufgefallen, wie niedlochner aussah, wenn er grinste, zum anbeißen. Und dann roch ich wieder diesen vertrauten Geruch seines Deos, er benutze immer noch das gleiche. Ich strich im eine Haartsträhn aus dem Gesicht, seine Haare waren jetzt fast so lang wie meine. Und dann küsste er mich. Als seine Lippen meine berührten Spürte ich innerlich ein Feuerwerk. Mein Herz pochte so stark, ich dachte, es würde gleich platzen, nud seine Lippen waren so unendlich weich. Seine Zunge fühlte sich soschön an. Wir hatten ja schon oft geknutscht, aber nur zum üben und nie hatte ich solche Gefühle dabei. In meinem kopf drehet sich alles während wir uns immer leidenschaftlicher küssten. Als wir uns nach Minuten endlich voneinander lösen konnten, sagte erstmal niemand etwas. Wir schwiegen uns an. Normalerwiese hatte uns das immernihcts ausgemacht aber jetzt war es unertträglich. "Das Lied, es ist für dich!", sagte bill schließlich. "Ich weiß, das habe ich auch gemerkt, deswegen bin ich ja auch zu dir gefahren!...OH Scheiße!", mir wurde gerade eingiges klar. "Was denn?", fragte Bill neugierig wie immer.  Ich wusste nicht, ob ihc es sagen sollte, vielleicht würde sonst alles kaputtgehen... "Bill,  ich liebe dich!" gespannt wartete ich auf seine Reaktion. Ich friff nach seiner hand und er sah mich an. "Ich liebe dich auch, Lisa!" Und ich fühltemich wie im Paradies. Ich zog ihn zu mir ran und wir küssten uns noch ewig lange. Wir würden uns nie wieder verlieren, das war uns jetzt beiden klar.

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Wenn du lachst
Bei Anruf Liebe
Höhen und Tiefen
Ein Traumdate
Ein Traum wird wahr





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