B-Sandwich-Fanfiction


<style>
a { color: #000000; }
TEXTAREA { Color: #000000;
Background-Color:# 7D26CD;
Font-Family: Verdana;
Font-Size: 7pt;
Border: 1px solid #7D26CD
}
INPUT { Color: #000000;
Background-Color: #7D26CD;
Font-Family: Verdana;
Font-Size: 7pt;
Border: 2px solid #000000;
}

</style>

<p>

 

Meine Freundin Kim und ich waren die glücklichsten Mädels auf der Welt: Wir hatten ein Traumdate mit Tokio Hotel gewonnen. Einen ganzen Tag lang zu sechts in Berlin. Wir waren beide schon total aufgeregt, endlich würden wir unseren absoluten Traumtyp, Tom, treffen! Tom ist ja soo süß. Wir liebten einfach alles an ihm, seinen lässigen Style, seine coolen Dread-Locks und sein undurchschaubarer Blick. Und wenn er mal lächelt - einfach zum dahinschmelzen! Stundenlang hatten wir erst vor meinem, dann vor Kims Kleiderschrank gestanden und für jeden das passende Outfit ausgesucht. Und jetzt saßen wir im Zug nach Berlin. "Kimmie, das wird soo geil! Ich bin gespannt wie die jungs so drauf sind!" "ich auch...und erst Recht wie Tom von ganz nah aussieht...!" "Oh, ich kanns kaum erwarten...aber was ist wenn Tom eine von uns mag und die andere nicht..!?!?" Kim antwortete sofort: "Wir dürfen uns auf keinen Fall streiten, er mag uns einfach beide!" Gut, wenn Kim das so sagte. Der erste Treffpunkt war das Hotel, in dem die Jungs übernachtet hatten. Mit jedem Schritt wurde ich aufgeregter. Und dann sah ich sie alle da stehen. Wir begrüßten uns alle und Tom sah ja sooo süß aus, ich hätte ihn sofort abknutschen können. Wir beschlossen als erstes ins Kino zu gehen. Zusammen fuhren wir im Tourbus zum Kino, das war echt krass da selbst mal drinzusitzen. Die Jungs sind echt alle total nett und wir haben uns gut unterhalten. Im Kino belagerten Kim und ich dann Tom, jeder saß an einer Seite. Mein Herz klopfte ganz stark als ich so neben ihm saß. Wir hatten alle Hunger und gingen also nach MC Donadald's. Wir setzten uns alle an einen Tisch und Kim wollte das Essen holen. "Ich helf' dir beim Tragen", meinte Tom. Wie gemein, jetzt war Kim mit Tom alleine, ich starrte den beiden hinterher aber als ich bemerkte, dass Bill das beobachtet hatte, kuckte ich schnell wieder weg. Das wäre ja blöd, wenn die Jungs bemerken, dass wir Tom am liebsten mögen. ich war irgendwie froh, als Kim und Tom wiederkamen, dann wraen sie jeden falls nicht mehr alleine. Aber auch rigendwie gemein von mir, ich sollte mich eigentlich für sie freuen. Wir gingen dann noch auf die Bowlingbahn. Kim, Tom und Georg gegen Gustav, Bill und mich. Da Kim und ich gar nicht bowlen können, und Bill uns Tom das am besten können, halfen sie uns dabei. Natürlich hatte Kim das Glück, bei Tom in der Gruppe zu sein. Immer wenn sie dran war stellte er sich hinter sie und griff von hinten mit seinem Arm an ihren, damit sie die Kugel besser werfen konnte. Bill machte bei mir das gleiche. Ich beschloss, einfach nicht mehr eifersüchtig zu sein und den Tag zu genießen, die Sekunde zu leben. Immerhin trifft man nicht jeden Tag Tokio Hotel. Leider war der Tag auch schon wieder viel zu schnell vorbei. Kim und ich hatten den Jungs unsere Handynummern gegeben und sie versprachen uns auf jeden Fall anzurufen. Auf der Heimfahrt herrschte nicht so prickelnde Stimmung. Kim schwärmte die ganze Zeit von Tom: "Das war total toll beim Bowlen, er hat mich immer halb umarmt... er war mir immer ganz nah!" "Toll", nuschelte ich nur. Dann sagten wir eine ganze Zeit lang gar nichts. "Es tut mir Leid...Aber das war doch Zufall mit den Gruppen, wir haben doch gelost...Ich kann verstehen, dass du traurig bist...Aber wir hatten doch gesagt, dass wir uns nicht deswegen streiten wollen." "Stimmt. Du hast ja Recht." Ich war ja auch nicht sauer auf sie, aber ich war eben einfach enttäscht, dass ich nicht das gleich mit Tom erleben durfte. Trotzdem war dieser Tag bisher der schönste in meinem Leben gewesen. Tokio Hotel sind wirklich alle voll nett und gar nicht abgehoben oder arrogant. Eine Woche später rief kim mich ganz aufgeregt an:" Tom hat angerufen!! ...Er hat uns eingeladen zusammen in Urlaub zu fahren!" "Was?! In Urlaub??! Wohin denn?" "Nach Sardinien" Sie laden uns in Urlaub ein?! Das war ja geil!!! "Eine woche lang....stell dir das mal vor! Eine ganze Woche! allerdings fliegen wir schon morgen, wir müssen uns also beeilen!" Also packten wir schnell unsere Koffer. es war kein problem für uns nachts loszufliegen, wir hätten sowieso nicht geschlafen. Und schon saßen wir im Flugzeug. kim und ich hinter Tom und Bill. Kim war die ganze Zeit heftig mit Tom am flirten- und er stieg darauf ein. Das war kaum auszuhalten, merkte sie nicht, dass mir das wehtat? "Warum setzt ihr euch nciht gleich zusammen?" fragte Bill. "Hast du was dagegen?", fragte mich Kim. Was sollte ich denn jetzt sagen? wenn ich sagen würde, ich hätte was dagegen , sähe das ja aus als würde ich Bill nicht mögen, aber das stimmte ja nicht... "Nee, schon O.K." also tauschten Kim und Bill die Plätze. Also unterhielt ich mich die ganze Zeit mit Bill, dann wurde ich wenigstens abgelenkt. Und irgendwie besserte sich meine Laune dann, ich weiß auch nicht, wie Bill das geschafft hat. Als wir dann am Morgen ankamen, gingen wir erstmal den ganzen Tag zum Strand. Das Wetter war traumhaft und es machte einfach riesen Spaß. Wenn man Bill und Tom nur in Badeshorts sieht, fällt erstmal auf, wie ähnlich die beiden sich doch sind. Gustav, Georg, Bill und ich lagen am Strand, ließen uns die Sonne auf den Bauch scheinen und schauten aufs Meer. Ich beobachtete genau, wie Kim und Tom im Wasser rumalberten. "Die Sache ist klar. Man sieht ja förmlich, wie da die Funken sprühen", sagte Georg mit einem Grinsen im Gesicht. Ich fand das gar nicht lustig. "Du magst ihn sehr, hm?", fragte Bill. Er musste bemerkt haben, wie ich Tom beobachtet hatte. Ich nickte nur stumm. Ich schaute unauffällig zu Bill rüber. Er kuckte irgendwie komisch...und das sah ich erts jetzt, er war ungeschminkt, das sah ja süß aus. Hatte ich auch noch nie gesehen. Etwas eiskaltes Berührte meinen Rücken und ich bemerkte, dass ich eingeschlafen sein musste. Ich erschrak und schrie sofort laut los. Ich drehte mich um und schaute direkt in Bills Augen. "Ne kleine Erfrischung gefällig?" Er hielt mir ein Eis hin. Das war ja lieb. "Danke..." Kim und Tom waren inzwischen wieder aus dem Wasser gekommen. ich versuchte, Tom auf mich aufmerksam zu machen und als er zu mir rüberschaute, leckte ich verführerisch an meinem Eis. ich weiß nciht, wie ich das mal wieder schaffte aber ich verschluckte mich und musste heftig husten. Oh no! Das war ja mal wieder typisch für mich. Total peinlich! "Dein Rücken ist schon ganz rot, soll ich dich mal eincremen?" fragte Bill. "ja, das wär nett" Ich legte mich auf den Bauch, Bill setzte sich auf meinen Po und fing an mich einzucremen ganz langsam. Er verstrich die Creme vorsichtig und massierte mich. Das tat irgendwie gut, wie seine Hände über meinen Rücken strichen...Am Abend gingen wir noch zur Strandparty. Gustav und Georg waren plötzlich verschwunden, ich suchte sie und ich fand sie auch- Eng tanzend mit zwie braungebrannten Mädels. Ich wollte mit Tom tanzen, doch als ich ihn grade suchen wollte, sah ich wie er mit Kim tanzte. War ja klar gewesen... und wie sie tanzten...Also ging ich zurück zu Bill. "Ich dachte, Tom tanzt nicht gerne..." "Das dachte ich auch", antwortete Bill. Ich starrte traurig zu Kim und Tom rüber. Ich konnte ihr auch nicht böse sein, wenn er sie eben mochte. Ich würde es an ihrer Stelle auch nicht anders machen. Ich merkte, wie Bill mich von der Seite beobachtete, das machte mich irgendwie nervös. Jetzt wurden die langsamen Lieder gespielt, na toll und Kim tanzte da jetzt Arm in Arm mit Tom. Plötzlich zog Bill mich am Arm auf die Tanzfläche und wir tanzten. ich schaute immer noch zu Tom uns Kim rüber. Als Bill das bemerkte drehet er meinen Kopf vorsichtig in eine andere Richtung und meinte: "Kuck am besten gar nicht hin." Das war ja süß von ihm. Soweit ich wusste tanzt Bill auch nicht gerne. Und jetzt macht er das nur, dass ich nicht mehr so traurig bin. Wir tanzten noch lange, zu der langsamen Musik. Ich fühlte mich irgendwie falsch, wenn ich in Bills und nicht in Toms Armen lag, aber es tat so gut, also gab ich mich dem einfach hin. Wir gingen zurück zum Hotel, Tom und Kim ein paar Meter vor uns. "Das ist nur noch eine Frage der Zeit", meinte Gustav, "Das sieht doch jeder Blinde". Das war jetzt mal wieder 'ne Tolle Aussage, richtig aufbauend. Kim und ich teilten uns ein Hotelzimmer. Wir redeten nicht wirklich viel. Ich versuchte mir nichts anmerken zu lassen und fragte: "Na, Wie findest du's hier bis jetzt?" "Voll cool. Hier ist es traumhaft..." Sie kuckte schon wieder so verträumt, dass ich lieber nicht weiterfragte, sonst würde sie mir bestimmt wieder von Tom vorschwärmen, obwohl ich doch ganz genau weiß, wie toll er ist. "Tom und ich gehen noch im Park spazieren...", sagte Kim mir plötzlich. Anscheinend merkte sie meine Enttäuschung. "Hey, es tut mir wirklich Leid... aber...ich liebe Tom. Ich liebe ihn wirklich, weißt du. Ich will dich damit auch nciht ärgern oder so, aber... ich will auch nicht meine große Liebe verpassen...Und...und ich glaube, er liebt mich auch!" Das saß! Aber richtig. Ich merkte, wie mir die Tränen in die Augen schossen. Das Schlimmste war, dass sie Recht hatte, das sah man wirklich, dass Tom an ihr interessiert war. "Ich weiß. Ich will auch nicht, dass du dein Glück meinetwegen aufgibst. Ich gönne es dir, wirklich. Aber ich glaube, du kannst dir vorstellen, wie weh mir das tut...dann geh schon" "Danke", sagte Kim. Sie drückte mich nochmal ganz fest, "Du bist die beste" Und schon war sie weg. Weg. Bei Tom. Mit ihm alleine bei einem Spaziergang im Dunkeln. Ich wagte gar nicht, mir vorzustellen, was die beiden jetzt allles schönes machten. Dafür träumte ich dann, irgned so ein wirres Zeug. Schweißgebadet wachte ich auf. Es war vier Uhr morgens, Kim war nicht da. Und dann fiel es mir wieder ein, sie war ja noch mit Tom verabredet...aber so lang?! mir kamen schon wieder so komische Gedanken und ich versuchte weiterzuschlafen, aber es ging nicht. Also wartete ich auf den Morgen. Ich war so froh, als es endlich hell wurde und ich zum Frühstück gehen konnte. Aber wäre ich mal lieber im Bett geblieben. Las ich runterkam waren Gustav und Georg schon da - mit Begleitung. Die beiden Mädels von Gesternabend saßen mit ihnen am Tisch. Bill saß auch schon da, er sah total müde aus. "Ich musste auf'm Sessel schlafen, Tom und Kim haben mich aus'm Bett geschmissen", antwortete er auf meine Frage, warum er so müde ist. Tom und Bill teilten sich nämlich auch ein zimmer mit doppelbett. Aber bei der Antowrt hätte ich besser nicht fragen sollen. Bill bemerkte das auch sofort und schob ein "oh, sorry" hinterher. "Schon O.K." ich kuckte fragend zu Georg, Gustav und Begleitung rüber. "Das sind Julia und Hanna", sagte Gustav schnell. "Hi" sagte ich und sie begrüßten mich auch. Schienen ja ganz nett zu sein, die beiden. Und dann kamen Kim und Tom. Händchenhaltend. Strahlend. Nicht zum Aushalten. "Wir haben euch was zu sagen...Wir sind zusammen!", Sagte tom, ganz stolz. "Na endlich", sagte Gustav. Georg:"Geht doch" Kim kuckte besorgt zu mir rüber, ich versuchte kramphaft zu lächeln. Ich gönnte ihr ihr Glück...aber warum genau mit Tom?! Lachend und knutschend saßen die beiden dann am Tisch. Ich konnte meine Tränen kaum zurückhalten. Und essen konnte ich erst recht nichts. Also sagte ich, ich müsste dringend hoch ins Zimmer. Ich verließ den Speisesaal und auf dem Weg ins Zimmer konnte ich mich nciht mehr beherrschen. Ich heulte und heulte und kam einfach nicht mehr zum Frühstück zurück. In meinem Kopf drehte sich alles. einerseits freute ich mich für Kim, dass sie glücklich war. Auf der anderen Seite war ich so enttäuscht, weil jetzt klar war, dass ich nie mit Tom, meinem Traumboy zusammen sein würde. Und ich konnte das einfach nciht sehen, wei sie knutschen. Irgendwann öffnete sich die Tür. "Kim, bitte geh! Ich will alleine sein!", rief ich. Sie kam trotzdem rein und setzte sich neben mcih aufs Bett. "ich hab doch gesagt ich will aleine sein", ich drehte mich um und sah Bill. "Oh, tschuldigung ...ich dachte, du wärst Kim..." Ich bekam plötzlich Herzrasen, lag wohl am Kreislauf. "Schon O.K." sagte Bill, "Ich hab' mir Sorgen um dich gemacht...Georg und Gustav sind mit Hanna und Julia am Strand. Kim uns Tom sind-" Als er sah, dass ich bei den Namen Kim und Tom schon wieder heulen musste, hörte er sofort auf zu sprechen. "Tut mir leid.", sagte er noch schnell. Das war ja so lieb von ihm. "Ist nicht schlimm. Weißt du, es ist nur... Wenn alle meine Träume plötzlich zerplatzen...Und dann grade Kim, meine beste Freundin...ich gönne es ihr ja, aber das tut eben voll weh..." "Versteh' ich", sagte Bill. Und ich bekam schon wieder einen Heulanfall. Irgendwie war es mir vor ihm überhaupt nicht peinlich. Bill nahm mich in den Arm und wir saßen eine halbe Ewigkeit so auf meinem Bett. Ich wollt ihn gar nicht mehr loslassen, das war irgendwie schön..."Komm', wir gehen uns mal die Stadt ankucken", unterbrach er die Stille. "O.K.", sagte ich nur. Das war echt total süß von ihm, dass er sich jetzt um mich kümmerte. Die Läden und kleinen Geschäfte waren toll. Es machte echt riesen Spaß und Bill war so süß zu mir. Er fragte jemanden ob er ein Foto von uns beiden machen kann. Wir stellten uns nebeneinander und Bill legte seinen Arm um mich. Es kribbelte plötzlich auf meiner Schulter, da, wo Bills Arm lag. Der Tag war noch richtig schön undich hatte das mit Kim und Tom schon fast wieder vergessen. "Hey, wie war dein Tag?", fragte ich abends Kim. "Schön...und bei dir?" "Gut" sie schaute mich ein bisschen komisch an. "Nein, er war wirklich gut, es geht mir gut, das kannst du mir glauben." "Wenn du das sagst..." Wir gingen wieder zur Strandparty. Gustav und Goerg waren nicht da, Kim tanzte mit Tom. Bill und ich standen mal wieder daneben. "Ich hab'mich noch gar nicht bei dir bedankt. Das war voll nett von dir, dass du heute was mit mir gemacht hast..." "Kein Problem. Ich hab's doch gerne gemacht. Ich mag dich...wirklich." ich wusste nicht mehr, was ich dazu sagen sollte. Aber ich freute mich, dass er das gesagt hatte. Wir schwiegen uns noch eine Weile an, dann meinte Bill: "Komm, wir gehen auch tanzen." Und dann tanzten wir, das war toll. Ich hatte irgendwie plötzlich wieder gute Laune und mir machte es gar nciht mehr so viel aus mit Tom und Kim. Ich musste immer wieder pause machen, weil mein Herz so raste, dabei war es doch gar nciht so anstrengend...komisch. Bei den langsamen Liedernwurde es noch schlimmer, dabei waren die doch noch weniger anstrengend. Ich ignorierte es einfach, lehnte mich an Bills Brust und genoss es, hier zu sein. Am Abend hatte ich das Bett wieder für mich alleine, weil Kim schon wieder bei Tom war. Ich fühlte mich alleine und wünschte mir dass - Bill bei mir ist? Wie kam ich denn jetzt dadrauf?! Bestimmt bin ich nur noch verwirrt von dem Tag heute, dachte ich und schlief ein. Ich wachte auf, es war noch dunkel - und kuckte direkt in Bills Augen. Ich konnte nichts sagen. Warum war er hier? Ich war wie gefesselt undstarrte ihn einfach nur an. Ewig. "Gut geschlafen?", fragte er. Ich war total verwirrt: " Was... Warum...?" Ich wusste gar nicht mehr was ich sagen, fragen oder denken sollte. Ich weiß auch nicht warum, aber ich war wirklich durcheinander. Und ehe ich noch irgendwas denken konnte beugte Bill sich einfach zu mir runter und küsste mich. Zuerst wusste ich nicht, wie ich reagieren sollte, aber dann ließ ich es zu, einfach so. Seine Lippen waren weich und warm, sein Kuss ganz zart. Mein Herz klopfte wie wild, also sich unsere Münder langsam öffneten und unsere Zungen sich berührten. Ein Stromschlag durchfuhr meinen Körper, seine Zunge fühlte sich so gut an und wir küssten uns weiter. Erst ganz sanft, dann immer leidenschaftlicher. erst jetzt merkte ich, dass er die ganze Zeit auf mir saß. Ich zog ihn zu mir ran und umarmte ihn. Wir küssten und immer weiter. Es erregte mich, wie Bill da auf mir saß, nur in Boxershorts. Er küsste mich auf die Wange, am Hals, die Schultern. Er zog den Träger meines Nachthemds runter und küsste meine Brüste. Das machte mich wahnsinnig. In meinem Bauch kribbelte es und mein Herz klopfte so stark wie niemals vorher. Wir wälzten uns im Bett,ich setzte mich auf ihn und streichelte Bills nackten Oberkörper. Wir küssten uns wieder und ich fuhr mit meinen Händen durch seine Haare. Ich küsste ihn am Hals, an der Brust und knabberte sanft an seinem Ohrläppchen. Wir küssten uns weiter, ich wollte ihm nahe sein, ihn spüren... Es war der schönste morgen, den ich je erlebt hatte. Grinsend und total glücklich gingen wir zusammen zum Frühstück. "Warum strahlt ihr so?", war sofort Toms erste Frage. "Wir strahlen nicht, der Urlaub ist nur schön", meinte Bill, aber ich glaube, die anderen namen uns das nciht ab, sie dachten sich ihren Teil dazu. ALso wir nach dem Frühstück oben im zimmer waren fragte Kim: " Sag mal, was war das denn vorhin?" "Ich wüsste nicht, was du meinst..." "Ach komm, su weißt genau, was ich meine. Warum seid ihr beiden so glücklich?" Ich überlegte kurz, ob ich es sagen sollte, immerhin war sie meine beste Freundin. "Also gut. Wir haben mitenander geschlafen." "Was? Warum das denn?" Ehrlich gesagt, das fragte ich mich auch gerade. "...Ich weiß nicht... das hat sich so ergeben..." Kim und ich gingen schon mal vor zum Strand und warteten da auf die Jungs. Ich dachte die ganze Zeit über kims Frage von vorhin nach. "Warum?" Hatte ich ihn nur als Ersatz für Tom benutzt? Warum? Ich hatte keine Erklärung. Aber ich bereute es nicht. Die Jungs kamen und als Bill mir einen Kuss gab klopfte mein Herz wieder so stark, ich hatte tausend Schmetterlinge im Bauch. Und ich hatte die Erklärung gefunden. Ich liebte Bill. Das war die einfache Erklärung. Und ich war glücklich, sehr glücklich. Als er mich eincremte, tausend Blitze in meinem Rücken. Wir lagen den ganzen Tag nur zusammen am Strand und knutschten. Es war wie im Traum. Das mit Tom war mir jetzt egal, ich hatte Bill und es war genau so, wie ich es mir immer gewünscht hatte. "Sag' mal, warum warst du eigentlich heute morgen da?", fragte ich ihn. "Weil Kim und Tom mich schon wieder rausgeschmissen haben" "Hm...schläft Kim heute wieder bei Tom?", fragte ich. "Warum? Hättest du was dagegen?" "Nein. Im Gegenteil, ich würd' mich freuen..." Abends nach dem Essen kam Bill bei mir ins Zimmer. "Hey" "hey" "Lust auf 'ne kleine Überraschung?", fragte er. "Klar, warum nicht?!", antwortete ich. Überraschung? Was das wohl war? Als wir das Hotelgelände verlassen hatten, sollte ich stehen bleiben und Bill verband mir die Augen. Er nahm meine Hand und sagte: "Du musst mir nur folgen. Vertrau mir." "Ich vertraue dir" Ich überlegte die ganze Ieit, was das wohl für eine Überraschung war. ich spürte Sand unter meinen Füßen, wir mussten also am Strand sein. Jetzt blieben wir stehen. er nahm mir die Augenbinde ab. Das war ja süß. Er hatte aus Wunderkerzen ein Herz in den Sand gesteckt und "I Love you" auch mit Wunderkerzen reingeschrieben. Das war so schön, ich hatte schon die Tränen in den Augen. Ich drehte mich zu ihm um, war ganz sprachlos. Bill sagte: "ich liebe dich. Schon seit der ersten Sekunde in der ich dich gesehn habe...!" Ich konnte nciht mehr sagen außer: "Ich liebe dich auch!" Ich fiel ihm um den Hals und wir küssten uns ganz, ganz lange. Wir liefen noch über den Strand. Ich war die ganze Zeit in Gedanken. Was hatte er gesagt? Er liebt mich seit er mich das erste Mal gesehen hat?! Und ich war die ganze Zeit nur hinter Tom her...und Bill musste sich das mit ankucken. Aber jetzt weiß ich: Für Tom habe ich nur geschwärmt, mein Herz schlägt für Bill, und nur für Bill! "Bill?" "Hm?" "Ich liebe dich. Du bist mein Traum...Vielleicht denkst du ja, du wärst zweite Wahl, wegen der Sache mit Tom...Aber das ist nicht so. Ich liebe nur dich...." Als wir wieder im Hotel waren war Kims Bett wie erwartet leer. Bill lag also neben mir im Bett und ich fragte mich, warum er mir nicht schon früher auf diese Art aufgefallen ist. Dann hätte es diese Sache mit Tom nie gegeben. Jetzt wurde mir auch alles klar. Beim Tanzen hatte mein herz so stark geklopft weil ich mit Bill getanzt hatte. ich bin verliebt und hab' es nicht mal gemerkt, wie blind ich bin. Aber das war jetzt egal. Eng an Bill gekuschelt schlief ich irgendwann glücklich ein.

</p>

Fanfiction

Startseite
Inhaltsangaben
Gästebuch

Verbotene Leidenschaft?!
Changing Feelings
Ich bin nicht ich
Crazy!
Wenn du lachst
Bei Anruf Liebe
Höhen und Tiefen
Ein Traumdate
Ein Traum wird wahr





Gratis bloggen bei
myblog.de