B-Sandwich-Fanfiction


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Alles fing mit diesem Gewinnspiel an: Gewinne ein Meet&Greet mit Tokio Hotel! Ich war natürlich sofort Feuer und Flamme gewesen, diese Band bedeutetet alles für mich, sie war mein Leben. Besonders der Sänger, Bill, hatte es mir angetan. Obwohl ich noch nie etwas gewonnen hatte, hatte ich mitgemacht. Und einen Monat später, als ich es schon löängst wieder vergessen hatte - ich hatte bei sovielen Sachen mitgemacht, da verlor ich einiges aus den Augen - lagen die Backstagekarten in meinem Briefkasten. Niemals hätte ich damit gerechnet, aber es war plötzlich doch wahr geworden. Mein Traum, diesem wunderbaren Jungen einmal gegenüber zu stehen, in siene Augen sehn zu können, seine Stimme zu hören, wie er zu mir spricht, schien endlich in Erfüllung zu gehen.
So aufgeregt war ich gewesen, als der Tag endlich da war und ich von den Sicherheitsleuten vor dem Konzert Backstage gebracht wurde. Die ganze Nacht und dire Nächte vorher hatte ich schon nicht mehr richtig geschlafen, mein Herz drohte aus meiner Brust zu springen, als ich den Raum betrat und ich IHN sah, wie er mich freundlich anlächelte. Es war so schön gewesen, Bill und ich hatten uns von Anfang an super verstanden, und sein Lachen... es war das schönste, was die Welt je gesehn hatte. So jemand wunderbares konnte gar nicht von dieser Erde sein. Die ganze Zeit während des anschließenden Konzertes hatte er immer wieder in meine Richtung gesehen und mir zugezwinkert. Ich hatte das Gefühl auf Wolken zu schweben, es war wie ein Traum, aus dem ich niemals mehr aufwachen wollte.
Als ich zu Hause war hatte ich einen Zettel zwischen meinen ganzen unterschriebenen Postern gefunden:

 

'Ruf mich doch mal an, wenn du willst. Ich würde mich freuen, Bill '

 

Ich dachte mich trifft der Schlag, es war wirklich Bills Schrift. Ohne zu Zögern hatte ich sofort unter der Nummer, die unten durnter stand, angerufen und er hatte gesagt, dass er mich noch mal treffen wollte. Es war, als ob irgendjemand sich entschieden hatte, mir alle meine Wünsche zu erfüllen, ich konnte das alles gar nicht glauben, aber es war wahr...Wir hatten uns auf deinem Hotelzimmer getroffen und die ganze Nacht nur geredet. Keiner von uns beiden war den Abend mit dem gednaken an Sex angegangen, nein, das war es nicht, was wir wollten, es war einfach nur...anders. Es war, als wären wir Seelenverwandte, eine einzelne Person, die in zwei gespalten wurde und sich nun endlich wieder gefunden hatte. Er hatte sich mir völlig geöffnet, mir von seinen geheimsten Gedanken und Gefühlen erzählt. Auch ich hatte ihm so einiges preisgegeben, obwohl wir uns noch nicht lange kannten. Schon damals hatte ich gespürt, dass er etwas ganz Besonderes war, nicht nur der Star aus dem Fernsehen und von den Titelblättern der ganzen Klatschmagazine, nein er war auch ein Mensch. Auch wenn es sich komsich anhört, aber viele vergessen, das hinter dieser Fassade, dass dahinter immer noch ein ganz normaler 17-Jähriger steckte. Und ich hatte ihn gesehn, er hatte sich mir gezeigt, mir anvertraut. Er war wirklich so, wie es immer überall behauptet wurde. Er war einfach der Traum aller Frauen, verständnisvoll, einfühlsam und trotzdem selbstbewusst udn cool. Ich musste auch zugeben, dass er so einige Macken hatte, zum Beispiel war er manchmal ein wenige egoistisch, aber das nur wenig und es störte mich nicht wirklich. Ich war bis über beide Ohren total verliebt in ihn.
Dann fuhren wir zusammen in den Urlaub, eine kleine Insel in den Tropen, so wenige deutsche Touristen wie möglich sollten da sein, immerhin wollten sie auch mal ihre Ruhe haben und völlig entspannen. Es war am dritten Abend, ich erinnere mich noch genau. Abends machten wir noch einen Spaziergang am Strand und es passierte einfach. Unser erster Kuss. Ich glaubte, im Himmel zu sein, es war das schönste, was ich bis zu diesem Tag erlebt hatte. Und niemand konnte mir dieses Erlebnis mehr nehmen. Wie er zärtlich über meine Lippen geleckt hatte, während er mich fest in seinen Armen gehalten hatte. Dieses Gefühl vor Glück zu explodieren, sein zarter Duft, den ich einatmete, diese unglaublich weichen und perfekt geformten Lippen... Seit diesem Abend waren wir ein Paar. Wir konnten nie genug voneinander bekommen, der ganze Urlaub war ein einziger Traum, wir waren 24 Stunden am Tag zusammen.
Umso schlimmer die Zeit danach, eine große Tour durch ganz Europa, ich musste zur Schule. Wir konnten uns kaum sehen, nur an den Wochenenden, wenn er nicht allzu weit weg war, hatte ich ihn im Hotel besucht, zu Auftritten begleitet. Und immer versteckt vor der Öffentlichkeit, sie sollten mich nicht sehen. Es steigerte den Marktwert, wenn alle aus der Band scheinbar Singles waren. Sie weiblichen Fans wären ausgetickt, am Boden zerstört gewesen, wenn sie erfahren hätten, dass gerade Bill, der Beliebteste, vergeben war. Ich konnte sie auch verstehen, ich selbst war ja ein riesen Fan gewesen uns hätte wahrscheinlich, wäre nicht ich seine Freundin, genauso reagiert. Dieses Versteckspiel war nicht gerade einfach, aber es war die einzige Möglichkeit unsere Beziehung überhaupt führen zu können. Und das war das einzige, was zählte, er war der wichtigste Mensch in meinem Leben, ohne ihn konnte ich nicht mehr.
Doch er fing an sich zu verändern. Nicht wesentlich, für andere kaum merkbar, aber ich spürte es. Vielleicht veränderte er sich auch nur mir gegenüber. Er erzählte mir nicht mehr ganz so viel wie zu Anfanf, wirkte manchmal distanziert. Nicht auffällig, eher minimal, aber ich nahm es wahr.
 Natürlich war ich eifersüchtig auf die vielen weiblichen Fans, auch wnen ich wusste, dass es total dumm und vor allem unbegründet war, aber sie wussten es nunmal nicht und machten ihm wie vorher viele ziemlich eindeutige Angebote, die er auch immer abschlug - dachte ich zumindest. Bis zu dem Tag, als ich eines anderen belehrt wurde. Ich hatte eine SMS bekommen:
'Hey Bill, die letzte Nacht war so wunderschön! Können wir das nicht noch mal wiederholen? Ich würde mich sehr freuen, warte auf deinen Anruf... Bianca'
Mir waren fats die Augen aus dem Kopf gefallen. Da Bill und ich dasselbe Handy hatten, mussten wir es wohl vertauscht haben. Für mich brach eine Welt zusammen, mein Freund, der perfekte Bill, er hatte mich betrogen. Das ging ganz klar aus dieser SMS hervor. Sofort hatte ich ihn zur Rede gestellt, er hatte anders reagiert als erwartet, er gab es zu, entschuldigte sich tausend mal und sagte immer wieder, wie sehr er es bereute und dass er es niemals mehr wieder tun würde. Ich konnte gar nicht anders, als ihm zu verzeihn. Was sollte ich auch tun? Er war mein Leben, mein  ein und alles, ich liebte ihn viel zu sehr um ihn zu verlassen.
Doch danach war alles anders, er war echt lieb zu mir, zumindest am Anfang, ich hatte echt das Gefühl, alles würde wieder so werden wie vorhehr. Doch ich hatte mich getäuscht. Nur ein paar Wochen später, war er wieder so anders, kalt und abweisend. Ich redete mir immer wieder ein, dass es sich ändern würde, dass es nur meine Einbildung war und sonst noch was.

 

**Kalter Wind in meinem Herzen
Kalter Wind in meinem Haar
Kälter als hier unten wird's nich mehr
Und niemals wird's so werden wie es war...**

 

 

 

 

 

Doch es war nur meine Enbildung, es sei Einbildung gewesen. Immer wieder baute ich mir eine heile Welt auf, legte es mir zurecht, suchte Erklärungen für sein Verhalten, versuchte mich an alles zu klammern, was noch da war. Doch es wurde nicht besser. Er entfernte sich imemr weiter, wirkte manchmal schon beinahe verschlossen. Auch seine Art, mit mir umzugehen hatte sich verändert, fast schon arrogant, behandelte er mich wie ein kleines Kind, das nichts verstand, das von ihm abhängig war. Doch das Schlimmste war, dass ich es wirklich war. Und er wusste es, er wusste genau, dass ich nicht ohne ihn konnte. So vieles an ihm hatte sich verändert. Nach Außen war er immer noch der strahlende Superstar, das war seine Fassade, sein Schutz um vor anderen unverwundbar zu sein. Er verheimlichte vieles vor der Presse, er verheimlichte unsere ganze gemeinsame Zeit, die Liebe, die wir uns einst geschenkt hatten. Und das war auch gut so, die mussten ja nicht alles wissen. Doch er verheimlichte auch so manches vor mir, und dabei hatte er sich mir doch mal voll und ganz anvertraut. Das Einzige, was wie vorher war, war seine Hülle, sein Gesicht, sein Lachen. Wenn es auch nicht immer von Herzen kam...
Heute morgen hatte ich einen Anruf  von ihm bekommen: "Hey Kati...wir müssen reden. Wir sind heute Abend im Hilton... 20.00 Uhr, Zimmer 375" Er war kurz angebunden, seine Stimme klang leer und kalt. Schon während des "Gespräches", was es nicht wirklcih eins war, war es mir eiskalt den Rücken runtergelaufen. Irgendwas an seinem Tonfall gefiel mir gar nicht. Ich wusste, dass nun nichts Gutes kommen konnte. Schweren Herzens machte ich mich auf den weg zum Hotel. Ich überlegte fieberhaft, worüber er reden wollte. Aber im Grunde wusste ich es ganz genau, ich wollte es mir selbst nur nicht eingestehen. Wie so oft klopfte ich an die Tür, öffnete sie und trat ein. Da stand er, auf dem Balkon, die Balkontür war geöffnet. "Setz dich", befahl er mir. Ich setzte mich auf das Sofa. "Kati...so kann es nicht weitergehn....", sagte er wieder in diesem kühlen Tonfall und drückte seine Zigarette auf dem Geländer aus. Ich war wie versteinert. Was meinte er damit? In mir stiegen schon die Tränen auf. Ich beobachtete ihn weiter starr, darauf hoffend, dass seine Körpersprache mir mitteilen würde, dass es nichts Schlimmes war, dass alles so wird wie früher. Doch die Hoffnung war vergebens.
Er setzte sich auf die Bettkante, in wohl gebührendem Abstand zu mir, ein weiterer Stich in mein Herz. Es verletzte mich sehr, dass er sich so von mir entfernte. "Es ist nicht mehr wie es einmal war", fuhr er mit seinem scheinbar zurechtgelegten Gespräch fort. "Ich weiß....", seufzte ich leise. "Es ist...ich habe dir nicht immer die Wahrheit gesagt. Vor allem in Letzter Zeit ist mir einiges klar geworden. Ich wollte dir nur noch ein letztes Mal die Wahrheit sagen...", er machte eine Pause. Wollte mir wohl etwas Zeit geben, genau über seine Worte nachzudenken. Wie immer wie er sprach saugte ich alles bis ins Detail auf wie ein vertrockneter Schwamm das Wasser. 'ein letztes Mal' .... ich wusste, was er bald sagen würde. Ich wusste es, und doch versuchte ich es zu verdrängen. Ich wollte es nicht. "Hab ich dich jemals belogen?", fragte ich, denn ich hatte ihm immer die Wahrheit erzählt, niemals wäre ich auch nur auf den Gedanken gekommen, ihn anzulügen. Niemals. Er war meine große Liebe und zu Liebe gehörte Vertrauen, da passten Lügen einfach nicht rein. Er würde für immer in meinem Herzen bleiben, mein Leben bestimmen, das war mir seit dem Tag bewusst, als ich ihn das erste Mal gesehn hatte, als ich ihn noch nicht mal gekannt hatte. Er antowrtete nicht, ein kleines Lächeln war das einzige, was er von sich gab. Ein Lachen, dieses Lachen, was ich so oft auf den unzähligen Postern angeschmachtet hatte, was er tagtäglich den vielen Mädchen schenken, was er einst mir geschenkt hatte. Das Lachen, was mich so verzaubert hatte, womit er seine weißen Vampirzähne rausblitzen ließ, was er gelacht hatte in vielen unseren schönen Stunden. Für einen Moment versank ich in diesem wunderschönen Anblick, wie er lächelte. Ich liebte sein Lachen, so wie alles andere an ihm auch.

 

**All die Sterne bleiben oben
In mir bleibt nur deine Spur
'Hab ich dich jemals belogen?'
Frag ich leise, und du lächelst nur

 

Wenn du lachst is mir egal
Wenn du lachst is mir egal
Wenn du lachst is mir egal....**

 

 

 

 

 

Wir schwiegen. "Ich habe dich betrogen, und das nicht nur einmal" Jetzt begannen die Tränen zu fließen, sie rannen leise meine Wangen runter, während ich dieses kalte Monster anschaute, was einmal Bill gewesen war. "Und ich habe das nicht ohne Grunde getan... du und ich - das ist nicht mehr, was es einmal war. Es ist anders...Du bedeutest mir nichts mehr, zwischen uns ist keine Liebe mehr. Es tut mir leid das sagen zu müssen, aber es ist aus!" Wummmmmsss! Jetzt war es raus. Ich hatte es schon die ganze Zeit befürchtet, aber es ausgesprochen zu hören, persönlich aus seinem Mund, war viel schlimmer und vor allem reeller. "Das kannst du nicht machen", flüsterte ich flehend und völlig aufgelöst. "Es ist das beste", antwortete er nur knapp, sah mir in die Augen. Er durchbohrte mich mit diesem kühlen Blick, nichts mehr an ihm erkannte ich wieder. Wie konnte ich mich nur so täuschen? Ich war der festen Überzeugung gewesen, das mit uns wäre etwas besonderes, es würde für immer halten. 'Zwischen uns ist keine Liebe mehr' Nein, zwischen uns nicht. Von seiner Seite nicht, doch von meiner Seite war es unverändert. Ich liebte ihn wie nichts auf der Welt, mehr als mein eigenes Leben. Ohne Bill - das konnte ich nicht, ohne ihn war ich nichts. Eine leere Hülle, die darauf wartete vom Tod erlöst zu werden. Neimals mehr würde ich glücklich werden.
Ich hatte mich so in ihm getäuscht. Ich hatte ihm vertraut, immer, sogar als ich wusste, dass er gerade gelogen hatte. Niemandem könnte ich je wieder trauen, was ist schon Vertraun, wenn es doch nur gebrochen wird? Was ist schon Liebe, wenn sie wieder endet, wenn man am Ende doch wieder allein und unglücklich ist? Wenn er mir das Herz rausriss, es achtlos auf einen Müllhaufen warf...? Doch ich war ihm nicht böse, ich konnte ihm noch nie wirklich böse sein, er war einfach ein Engel...gewesen. Er hatte mir so viele schöne Momente geschenkt, hatte mich zum glücklichsten Menschen der Welt gemacht, damals. Damals als unsere Liebe noch Liebe war. Hilflos suchte ich nach einem Grund. Nach einer Erklärung dafür, es hatte doch alles keinen Sinn. Wie konnte diese schöne Zeit vorbei sein? Es konnte doch nicht sein, dass seine Gefühle plötzlich nicht mehr da waren. Im Grunde wusste ich aber genau, dass es nicht so 'plötzlich' war. Es hatte sich langsam eingeschlichen, von hinten angepirscht um dann letztendlich in einer Großen Bombe zu platzen. Wie ein Wolkenbruch über mich niederzuprasseln, mein Leben zu ruinieren....Oder hatte ich das nicht selbst? War es nicht meine Schuld, dass es so gekommen war? Hatte ich ihn vielleicht eingeengt? Nur auf meine Bedürfnisse geachtet? War ich es, die ihn selbst dazu gebracht hatte mich jetzt in den Abgrund zu stürzen?
"Aber... warum? Wieso? Ich versteh das nicht...", wimmerte ich. Ich konnte das nicht alles wegwerfen, konnte nicht uns und mich einfach so wegwerfen lassen. "Es ist so, warum ist völlig egal. Du musst es akzeptieren", war seine Antwort. Wie konnte er nur so sein? Wie konnte er mich nur so behandeln, wo er doch sonst immer so lieb war? Früher hätte er es mir erklärt, häte versucht, dass ich es verstehe, mir nicht wehzutun. So war der Bill, den ich kennen gelernt und in den ich mich so unsterblich verliebt hatte. Mit lauter Tränen im Gesicht versuchte ich, ihn anzusehn. Seine Augen waren ausdruckslos, kühl, fast unheimlich. Er war nicht mehr da, der Bill, den ich so unendlich liebte, existierte nicht mehr, da war nur ncoh dieses Gefühlskalte Monster. Dieser egoistische Typ, der mich anstarrte und lächelte. Wie konnte er jetzt nur lächeln? Wo ich so am Ende war, wo er gerade den Boden unter meinen Füßen weggerissen hatte, alle meine Hoffnungen enttäuscht, meine Träume zerplatzen lassen hatte.

 

 

**Ich trau der Ruhe eines Toten
Ich traue niemand, der mich liebt
Doch mich zu hassen bleibt verboten
Und es bleibt ein echtes Wunder,
wenn es dich noch gibt...**

 

 

 

Doch ich hatte verstanden. Es gab nichts mehr zu retten, er war nicht mehr der, der er einmal war. Ich hatte keine Chance mehr, unsere beziehung, mein Glück, mein Leben war ruiniert. Und er schien es alles wirklich todernst zu meinen. Es war vorbei. Einfach aus. Ich stand auf, knickte kurz ein. Meine Beine zitterten, ich konnte nicht mehr, war ab Boden. Doch ich versuchte stark zu sein, ging zur Tür. Ein letztes Mal drehte ich mich zu ihm um. Noch immer saß er auf der Bettkante, starrte mich mit diesem ungeheuren Blick an und immer noch ein Lächeln auf den Lippen. Dieses Lächeln... es war so trügerisch. Ich hatte mich so darin vernarrt, hatte es so geliebt. Es sah so lieblich und bezaubernd aus, wie oft war ich darin versunken? Wie oft hatte ich in rosaroten Wolken geschwebt, wnen er so lieb  oder nett oder frech gegrinst hatte? Es war das erste, was ich von ihm gesehen hatte, mit einem Lächeln hatte er mich bei diesem Meet&Greet empfangen, und mit einem Lächeln verließ er mich. Ich öffnete die Tür, ging raus und schlug sie hinter mir zu. Entfernte mich immer weiter von meinem alten Leben und nun begann mein neues Leben in Trauer, Unglück und Einsamkeit, was kein Leben mehr war...

 

**Wenn du lachst is mir egal
Wenn du lachst is mir egal
Wenn du lachst is mir egal....was noch kommt
Dann ist alles andre
Wenn du lachst, dann ist mir alles andre
Wenn du lachst, dann ist mir alles andre
Wenn du lachst, dann ist mir alles Andere so egal...** </p>


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